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Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung
Uni erleben

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Institut für Strukturleichtbau

Das Institut für Strukturleichtbau (IST) der Technischen Universität Chemnitz mit seinen Professuren „Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung“ und „Sportgerätetechnik“ bildet Ingenieure auf dem Gebiet des Leichtbaus aus. Besondere Schwerpunkte bilden dabei die Berechnung, Auslegung und Dimensionierung von Faserverbundstrukturen, Produkt- und Prozessgestaltung von Kunststofferzeugnissen, Entwicklung von neuen Produkten unter Fokussierung des Leichtbaus sowie Entwicklung und Design von Sportgeräten und Sportartikeln.

Eine umfangreiche praktische Ausbildung von Studenten kann durch eine Vielzahl an Fertigungssystemen gewährleistet werden. So verfügt die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung mit seiner Forscherhalle, dem ZIL – Zentrum für Integrative Leichtbautechnologie, über eine besondere Anlagen-System-Konfiguration zur Herstellung smarter Werkstoffe und funktionsintegrierender Bauteile vom Mikro- bis zum Makroniveau.


Projekttag an der Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung

Ziele

An der Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung werden in praxisorientierten und anschaulichen Versuchen und Veranstaltungen die Inhalte der Arbeit eines Ingenieurs vermittelt. Schwerpunkte sind dabei Themen der Kunststoffverarbeitung (Aufbereitung der Ausgangsstoffe, Verarbeitung verschiedener Kunststoffe).

Zielgruppen

Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klassen

Nutzen für Schülerinnen und Schüler

  •   Einblicke in die Kunststoffverarbeitung
  •   Praktische Einblicke in technische Berufe und Studiengänge
  •   Begeisterung zur wissenschaftlichen Arbeit
  •   Kontakt und Einblick in Universität und Forschung

Dauer und Umsetzung

Die Veranstaltung und Versuche dauern ca. 2 Stunden. Um eine aktive Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen werden Gruppen von maximal 10 Teilnehmern gebildet.


„Herstellung von Kunststoff-Hochleistungsstrukturen live erleben!“


Themenblock 1: Verarbeitung von Duroplasten


Thema: Herstellung von Duroplastbauteilen – Handlaminieren am Beispiel einer Notebookschale

  •   Ort: Halle F
  •   Dauer: ca. 2 Std. (30 min. Einführung, 90 min. praktische Erprobung)
  •   Teilnehmer: max. 10 Personen

In diesem Themenblock heißt es: „Selbst Hand anlegen“. Nach einer kurzen Einführung in das Gebiet der Kunststoffe wird im praktischen Teil eine Notebookschale im Handlaminierverfahren hergestellt. Dazu wird eine Negativform des herzustellenden Bauteils, das gewünschte Fasergewebe (z. B. Glasfasermatten) und die Matrix (z. B. Epoxidharz) benötigt. Beide Materialien werden per Hand im Wechsel in der Form verteilt. Zu beachten ist dabei eine gute Durchmischung beider Komponenten und die Vermeidung von Lufteinschlüssen. Im Anschluss härtet das Bauteil an der Luft aus.


Themenblock 2: Verarbeitung von Thermoplasten

Thema: Herstellung von Thermoplastkomponenten: Compoundieren und Spritzgießen am Beispiel eines Flugzeugtabletts mit Antirutschbelag (2K-Spritzgießtabletts)

  •   Ort: Halle S – ZIL
  •   Dauer: ca. 2 Std. (30 min. Einführung, 90 min. praktische Erprobung)
  •   Teilnehmer: max. 10 Personen

Welche Kunststoffe gibt es?
Spritzgießen/Compoundieren – Wie geht das?
Wozu werden diese Verfahren in der Kunststoffverarbeitung angewendet?
Wieviele Kunststoffbauteile sind z.B. in einem Auto?
Wie werden zwei unterschiedliche Kunststoffsorten verbunden?

Wie das geht? Diese und eine Menge anderer Fragen werden im Themenblock „Verarbeitung von Thermoplasten“ anschaulich am Beispiel der Herstellung eines Flugzeugtabletts (2K-Spritzgießtabletts) beantwortet.

Ansprechpartner

Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung

Telefon: +49 371 531 23120

slk@...

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